Was würde geschehen, wenn es uns gelänge, die Effizienz eines Konzerns mit dem Potential von Open-Source, den technischen Möglichkeiten des Internets und der Dynamik von Social Communities zu verbinden? Es gibt dafür eine Entwicklungsplattform auf http://www.fairwork.org. Hier findest du daher in Zukunft vor allem persönliche Reflexionen.
Donnerstag, 25. Juni 2009
Entwicklungsplattform
Um aber im kleinen starten zu können, habe ich mich jetzt für mixxt entschieden.
Mit Foren, Wikis, Blogs, Veranstaltungen und den Möglichkeiten Bilder, Videos und Dokument hoch und runter zu laden, ist es ein ziemlich mächtiges und trotzdem recht einfaches und überschaubares Tool.
Es eignet sich daher in der aktuellen Phase unseres Projektes recht gut. Ob es das Entwicklungspotential hat, um auch beim Vollausbau noch unseren Ansprüchen zu genügen, kann ich im Moment nicht beurteilen. Die Frage stellt sich aber auch erst später.
Übrigens: Wer mittun will, braucht eine Einladung von einem/einer Schon-Teilnehmenden. Wer Lust dazu hat, soll sich einfach bei mir melden.
Montag, 22. Juni 2009
Facebook als Open-Space
Im März habe ich meine mitlerweile 60 Kontakte eingeladen, der Gruppe beizutretten und tatsächlich wuchs das kleine Grüpchen kontiuierlich bis Mitte Juni auf 50 Mitglieder.
Eine Motivation, freiwillige unbezahlte Arbeit zu leisten, ist sicher auch die Resonanz, die man für dafür bekommt. Am 17.6. habe ich mit diesem Gedanken die Gruppenmitglieder angeschrieben und angekündigt, dass ich den nächsten Schritt im Projekt unternehmen werde, sobald die Gruppe auf 100 TeilnehmerInnen angewachsen ist.
Das Resultat: Schon am 22.4. hatte die Gruppe über 120 Mitglieder und ich einen schönen Energieschub.
Die Qualität von Facebook liegt ganz offensichtlich daran, dass es mittlerweile sehr viele Menschen erreicht. Es eignet sich daher hervorragend zum zünden von Ideen . Schnapsideen (wie ein Botellón) genauso, wie briliante und wichtige.
Neben vielen anderen Nutzungsmöglichkeiten, scheint Facebook zu einer gigantischen weltweiten Open-Space-Konverenz zu werden ...
Freitag, 10. April 2009
Open-Source für Collaboration
Für unser Projekt brauchen wir eine entwickelbare Social-Community-Lösung. Auf der Suche danach, bin ich auf Elgg.org gestossen, dass auf den ersten Blick einen
recht guten Eindruck macht. Da wir jedoch noch nicht so genau sagen
können, welche features das Programm schlussentlich erfüllen muss, ist es
schwierig abzuschätzen, ob der Ansatz, mit dem Elgg arbeitet, für unsere Zwecke der richtige ist. Immerhin wurde Elgg 2008 von der Computerwoche als bestes Open-Source-Tool für Collaboration ausgezeichnet...
Sonntag, 29. März 2009
Die Projektonauten auf Facebook
Wer aktiver mitgestalten, durch einen periodischen Gruppennewsletter und nicht "nur" mit diesem Blog über das Projekt informieren werden möchte, ist herzlich eingeladen, sich einzuklinken.
Sobald wir eine eigene Plattform haben, werden wir unsere Aktivitäten natürlich dort bündeln. Facebook entspricht ja nicht in allen Details unseren Vorstellungen ;.)
Donnerstag, 12. März 2009
Plattformen entwickeln
Bei der Manufakturingründung zum Beispiel.
Ich habe mich dort mit einem Kommentar eingeklinkt und möchte Retos Statement unterstützen: wir sind nicht allein ;-)
Es wird Zeit genauere Spezifikationen festzulegen und uns mit möglichen EntwicklerInnen zusammenzuschliessen.
Mich als Nicht-Techniker interessiert dabei vor allem die Governance:
- Wem gehört die Plattform?
- Wem gehören die Daten?
- ist die Technologie im Hintergrund Nicht-Proprietär?
- Wie können demokratische Vorgehensweise und Mitbestimmungsprozesse von in die Grundstruktur der Plattform einprogrammiert werden?
Mittwoch, 4. März 2009
Top 10 Trends 2008
Blicken wir kritisch/realistisch in die Welt, sehen wir natürlich viele Tendenzen, die uns eher zur Verzweiflung treiben, als Hoffnung machen. Trotzdem: Es gibt auch hoffnungsvolle und spanennende Trends. Offenbar erkennen immer mehr Menschen ähnliche Bilder, wenn Sie diese verschiedenen Entwicklungen und Bewegungen gemeinsam in den Blick fassen.
Dienstag, 3. März 2009
Jetzt wird Rapid Prototyping serientauglich
In der aktuellen Ausgabe des Industrie Magazins habe ich einen interessanten Artikel und eine Aufstellung der aktuellen Rapid-Prototyping-Verfahren gefunden. Für den Hausgebrauch sind die Maschinen natürlich nicht gedacht. Dass in kleineren Manufakturen damit gewisse Teile produziert und Ersatzteile hergestellt werden können, soweit ist die Technologie schon gediehen.
Samstag, 14. Februar 2009
Manufaktur in Gründung
Natürlich ist das ein verzerrtes Bild und in der Tat staune ich immer wieder darüber, wie das Produzieren von Inhalten uns zu relevanten Texten und Quellen führt. So habe ich zum Beispiel nachdem ich den Text "Warum mich die aktuelle Finanzkrise zuversichtlich stimmt" in diesen Blog gestellt habe, diesen Link von Reto erhalten:
http://manufakturingruendung.ch/de
Ich bin begeistert. Reto baut an einem Modul des Hybriden Konzerns und ohne meinen Text wäre ich gar nicht darauf aufmerksam geworden.
Unsere Inhalte im Internet können wir also auch betrachten, wie die Samen des Löwenzahns: Sie können schön, leicht und schwebend sein und werden in Massen produziert. Einige wenige fallen auf fruchtbaren Boden und lassen neue Gärten entstehen.
Donnerstag, 12. Februar 2009
Warum mich die aktuelle Finanzkrise zuversichtlich stimmt
Die Zeit der schwarzen Schwäne
Sonntag, 18. Januar 2009
Design für die reale Welt
Victor Papaneks ist ein Vordenker dieser Idee. Sein Buch "Design für eine reale Welt" ist jetzt nach über 40 Jahren endlich in einer autorisierten Übersetzung auf Deutsch erschienen. Das Buch, das ganze DesignerInnen Generationen begleitet hat ,spricht uns mit Sätzen wie: „Design muss zum innovativen, kreativen und interdisziplinären Instrument werden, ds den wahren Bedürfnissen der Menschen gerecht wird. Es muss sich mehr an der Forschung orientieren und wir dürfen unseren Planten nicht länger mit schlecht gestalteten Objekten und Bauten verschandeln.“ Oder: „als sozial und moralisch engagierte Designer müssen wir uns mit den Bedürfnissen einer Welt auseinandersetzen, die mit dem Rücken zur Wand steht.“
Eine Rezension des Buches findet sich im aktuellen Standard.
Sendepause beendet
Ich hatte in den letzten Monaten nicht unbedingt wichtigeres, aber sicher für mich persönlich dringlicheres zu tun. Vor allem mein Umzug nach Niederösterreich hat viel Zeit und Energie in Anspruch genommen. Daher ruhte das Projekt bezogen auf alle äusseren Aktivitäten.
Innerlich ging der Prozess natürlich weiter. Einmal angestossene Gedanken führen ein Eigenleben, verschwinden hin und wieder wie geheimnissvolle Wasserläufe im Untergrund, um dann unvermittelt und in neuer Frische wieder an die Oberfläche zu sprudeln. Die grundsätzliche Frage zumindest: "Wie können wir moderne Kommunikations- und Organisations-Formen nutzen um die Entwicklung, Produktion und den Handel unserer Güter demokratischer, krisensicherer und fairer zu gestalten?" hat nichts von ihrer Aktualität verloren. Auch das Set von Ideen, wie dieses Thema konkret und exerimentell angegangen werden könnte, hat sich in dieser passiven Zeit nicht verändert. Viele Hinweise und Ereignisse des letzten halben Jahres, haben mich in der Grundidee sogar eher bestärkt.
Jetzt habe ich wieder mehr Zeit, nicht nur den Gedanken, sondern auch den Handlungen den nötigen Auslauf zu gewähren, um das Projekt einen Schritt voranzutreiben. Glücklicherweise durfte ich feststellen, dass sich auch viele MitdenkerInnen durch die Sendepause nicht völlig aus dem gemeinsamen Think-Tank verabschiedet haben.
Samstag, 19. Juli 2008
Die Governance des hybriden Konzerns / Warum keine Genossenschaft?
Diese Frage lässt sich nur beantworten, wenn ich etwas tiefer auf die Organisationsstruktur des hypbriden Konzerns eingehe. Wer wirklich eine Antwort will, muss die Arbeit auf sich nehmen, ein neues Modell kennen zu lernen.
Der hybride Konzern soll:
- Demokratisch fundiert sein
- Schnell wachsen können
- Operative Abläufe effizient gestalten
- Die Ideen vieler Menschen einbeziehen
- Viele Akteure (Firmen, Organisationen, Einzelpersonen) einbinden
Wir haben uns daher entschiedenen eine neue Organisationsform zu entwickeln. Dieser besteht aus der strukturellen Kopplung von drei autonomen Systemen: Einer Online-Community, einer Stiftung und einer Aktiengesellschaft. Erst diese drei Systeme zusammen ergebenen einen hybriden Konzern. Der "Konzern" selber ist keine juristische Person. Die Beziehung zwischen diesen drei Systemen wird über Verträge geregelt. Diese sind teilweise in den Satzungen von Stiftung und Aktiengesellschaft verankert.
Die Funktionsweise
- Die Online-Community ist die Ebene auf der alle mitarbeiten, mitgestalten und mitentscheiden können.
- Die Aktiengesellschaft übernimmt das operative Geschäft und besitzt hierin eine gewisse Autonomie
- Die Stiftung garantiert die Grundwerte und ist Besitzerin der Vermögenswerte
Die Organisationsform des hypbriden Konzerns
Sonntag, 13. Juli 2008
Erste Reaktionen aus der Blogsphäre
Dennoch stelle ich erstaunt fest, das der "Hybride Konzern" schon sein Echo in der Blogsphäre gefunden hat. Initiert durch Retos Blog hat er seinen Weg zu
best-practice-business gefunden.
Die Reaktionen sind skeptisch positiv. "Schau`n wir mal, was die Zukunft uns bringt." ist der letzte Satz im Beitrag von Burkhard Schneider (Best-practice-business-blog). Das kann ich nur bekräftigen. Etwas verrückt und grössenwahnsinnig kommt mir das Projekt ja selber vor. Aber eben: Schau`n wir mal, was die Zukunft uns bringt.
Samstag, 12. Juli 2008
Der Name des Projektes
Es ist langsam Zeit, dem Projekt zumindest als Arbeitstitel einen guten Namen zu geben. Ich Sammle die Einsendungen namensgebung@fairwork.com bis 30.8. und werde mit der Auswahl der Besten eine Abstimmung durchführen. Der Einsenderin, dem Einsender mit dem gewählten Vorschlag, winkt in diesem Herbst eine Ferienwoche im Maderanertal. Für Rang 2 und 3 gibt es eine Flasche Wein.
Formale Kriterien der Produkteentwicklung
Ich sehe im Moment folgende Kriterien:
- Das Produkt soll sinnvoll sein. Hier entsteht schon durch den Einbezug der KäuferInnen in den Produkteentstehungsprozess eine gewisse Auswahl: Es wird immer wieder Abstimmungen darüber geben, welche Entwicklung von der Gemeinschaft gewünscht wird.
- Das Produkt soll gewissen oekologischen Standards genügen. Wie diese genau formuliert werden oder von wo diese Standards übernommen werden können, ist eine offene Frage.
- Das Produkt soll in relativ kleinen Werkstatten hergestellt - oder zumindest montiert - werden können.
- Das Produkt soll von Design her höchsten Ansprüchen genügen.
Dividende der AktionärInnen
Detailfragen
Montag, 7. Juli 2008
Der hybride Konzern
Ein hybrider Konzern ist so etwas wie ein Amphibienfahrzeug. Es ist in zwei verschiedenen Welten zu Hause. Es funktioniert im bestehenden Wirtschaftssystem, transportiert seine Passagiere jedoch sicher in eine wirtschaftliche Zukunft, in der lustvolles Teilen und kreative Kooperation wichtiger sein wird, als die Gewinnmaximierung Weniger auf Kosten Vieler.
Die Gespräche im Spinnerclub und ausserhalb haben unsere Ideen reifen lassen. Heute haben wir die eine erste Version unseres Konzeptes ins Netz gestellt.
Jetzt geht es darum dieses zu diskutieren, zu verbessern und vor allem erste Schritte in die Realisierung zu machen.
Es ist auch Zeit weitere Mitstreiter und Sponsoren zu suchen.
Montag, 26. Mai 2008
eBay plant Marktplatz für fair gehandelte Güter
Dafür gibt es mehrere Gründe:
Erstens kennen wir ein gutes, glaubhaftes Projekt, das in Kooperation mit verschiedenen ebenfalls glaubhaften Organisationen eine solche Handelsplattform unter dem Namen faircustomer.ch plant. Wir unterstützen das und freuen uns auf den Moment, wo diese Plattform online geht.
Zweitens geht es uns um ein grösseres Anliegen: Wir wollen sinnvolle und nachhaltige Produktentwicklung, Produktion und Handel professionell organisieren und für uns als KonsumentInnen wie auch für uns als ProduzentInnen/ArbeitnehmerInnen transparent und fair gestalten. Das ist eine ziemlich grosse Herausforderung und genau das reizt uns an diesem Projekt.
Während ich also gerade an diesem Beitrag rumbastle, erfahre ich, über "heise online" das jetzt tatsächlich auch eBay auf den FairTrade-Zug aufspringt. Die Kommentare zum Artikel sind allerdings nicht sehr begeistert...
Wenn schon online einkaufen, würde ich das auf jeden Fall eher bei einer spezialisierten Plattform tun, die von engagierten und vertauenswürdigen Menschen betrieben wird. Bei faircustomer.ch eben, sobald sie online geht.
Sonntag, 11. Mai 2008
3, Spinnerclubtreffen
1. Start:
Wir sind uns einig, dass wir mit dem Projekt starten sollten, auch wenn noch nicht alle Fragen geklärt sind. Die einzelnen Phasen für Gründung und Entwicklung werden weiter unten beschrieben.
Wir brauchen für diesen nächsten Schritt sinnvollerweise einen collaborative workspace für die weitere Koordination des Projektes. Die Funktionalität eines Blogs reicht dafür nicht mehr aus. Wo gibt es eine solche Plattform, die wir möglichst bald und mit akzeptierbarem Aufwand einrichten und nutzen könnten?
2. Rechtliche Grundstruktur:
Eine gute Governance ist die Basis unseres Projektes. Sie soll den ideellen Kern des Projektes nachhaltig verankern und auch ein stürmisches Wachstum verkraften.
Die formale Grundkonstruktion wird eine Kombination von Aktionegesellschaft für das Operative und eine Stiftung als Garantie für das Ideelle sein.
Eine wertvolle Aktiengesellschaft kann attraktiv werden für eine Übername von dritten oder auch von Begehehrlichkeiten von innen. Dadurch, dass alles Wertvolle: (Marke, Patente, Daten) nicht der Aktiengesellschaft gehört, sondern einer Stiftung, bleibt der AG das operative geschehen und das ist für eine Übername nicht interessant.
3. Aktiengesellschaft:
Es wird verschiedene Kategorien von Aktien geben:
- NPO’s aus dem Bereich Entwicklungszusammenarbeit, Fairer Handel, Oekologie, deren Ziele mit uns übereinstimmen, können Aktien mit dem 10-fachen Stimmrecht erwerben. Sie dienen als Garant der Grundidee.
- „Normale“ Aktionäre erhalten Aktien mit einfachem Stimmrecht.
- Aktionäre mit ökonomisch schlechteren Voraussetzungen und MitarbeiterInnen der Aktiengesellschaft erhalten Namenaktien mit normalem Stimmrecht aber zu einem reduzierten Preis.
4. Stiftung:
Die Stiftung wird von einem Stiftungsrat verwaltet.
5. Stiftungszweck/Satzung:
Diese können nicht verändert werden und sollten daher so allgemeingültig formuliert werden, dass er den nötigen Wandel nicht behindert und trotzdem die Erhaltung der Grundidee garantiert.
6. Ausführungsbestimmungen:
Alle Statuten, die nicht in der Satzung verankert sind, können in Ausführungsbestimmungen formuliert werden. Diese können veränderbar seine.
7 Stiftungsrat:
Im Stiftungsrat sitzen idealerweise VertreterInnen aller relevanten Stakeholder.
- VertreterInnen der Aktiengesellschaft
- VertreterInnen der ProdukteentwicklerInnen
- VertreterInnen der ProduzentInnen
- VertreterInnen der HändlerInnen
- VertreterInnen der KundInnen
Um Entwicklung, Prodkution und Handel von sinnvollen, nachhaltigen und fair hergestellten und gehandelten Produkten zu ermöglichen braucht es einen Markt von einer gewissen Grösse. Diesen Markt schaffen wir mit einer Community-Plattform. Das erste Ziel der Aktiengesellschaft wird es sein eine gute Plattform zu entwickeln. Der Betreib der Plattform liegt bei der Aktiengesellschaft, das Programm und die Daten gehören jedoch der Stiftung. (siehe Punkt 2).
9. Einbindung möglichst vieler Mitgliedern:
Die Plattform kann verschiedenen NPO’s die ideell in unsere Richtung gehen und die noch keine eigene Kommunikationsplattform entwickelt haben angeboten werden. Der Vorteil für die Organisationen ist es:
- Keinen eigenen Entwicklungs- und Wartungsaufwand
- Keine Abhängigkeit von einem profitorientierten Unternehmen
- Chance der grösseren Vernetzung über die eigene Institution hinaus
Die Stiftung äufnet Gelder für die Entwicklung von sinnvollen Produkten. In Diskussionsforen der Community-Plattform gibt es Vorschläge für wünschenswerte nachhaltige Produkte. Die gesamte Community hat über Pools die Möglichkeit Projekte zu priorisieren und Entwicklungen mitzufinanzieren.
11. Einbindung von ProduzentInnen:
ProduzentInnen, die einen Vertrag mit einem Reglement für faire und nachhaltige Produktion mit der Aktiengesellschaft abschliessen, sind berechtigt die Produkte-Entwicklungen zu nutzen. Sie haben über die Community-Plattform Zugang zu interessierten Kunden, die schon die Entwicklung der Produkte gewünscht und ev. sogar finanziell unterstützt haben.
12. Einbindung von Handels- und VertriebspartnerInnen:
HändlerInnen, die einen Vertrag mit einem Reglement für faire Handel mit der Aktiengesellschaft abschliessen, sind berechtigt, die Produkte in ihr Sortiment aufzunehmen. Sie erhalten Zugang den KonsumentInnen der Community-Plattform.