Was würde geschehen, wenn es uns gelänge, die Effizienz eines Konzerns mit dem Potential von Open-Source, den technischen Möglichkeiten des Internets und der Dynamik von Social Communities zu verbinden? Es gibt dafür eine Entwicklungsplattform auf http://www.fairwork.org. Hier findest du daher in Zukunft vor allem persönliche Reflexionen.
Samstag, 12. Juli 2008
Dividende der AktionärInnen
Im Rahmen der Statuten (Deutschland Satzung) stellt sich die Frage ob und wie den AktionärInnen eine Dividende ausbezahlt werden soll. Ich tendiere dazu eine Dividende in Form von eigenen Credits (ähnlich wie Coop - Supercard - Punkte) einzuführen. Wir würden dabei sozusagen nebenbei eine Paralellwährung für die Community entwicklen und die Aktien für KleinanlegerInnen, die auch KäuferInnen der Produkte oder Nutzer der Community sein werden, interessant machen. Für grössere institutionelle AnlegerInnen - falls wir solche wollen oder brauche - müsste man sich dann aber ev. eine andere Aktienart mit anderen Dividendenregelungen überlegen.
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2 Kommentare:
Warum eigentlich AG? Eigentlich ist das doch eine klassische Genossenschaftsidee. (http://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft#Organisation)
Da taucht übrigens (s. mein Kommentar unter Namen auch ein Name auf, über den man nachdenken könnte: Robert Owen, der englische Vorläufer von Friedrich Wilhelm Raiffeisen). Und noch etwas, was Du gerne auch unter den Post Namen verschieben kannst: Man kann auch mit dem Begriff Allmende spielen und daraus einen Namen basteln.
das Pluspunktesystem finde ich auch sehr gut:
1. der Mehrwert bleibt im System
2. es wäre eine Art Subsystem für den Handel untereinander
Alex
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