Fussball ist Big Business. Einer der erfolgreichsten Clubs (FC-Barcelona) entzieht sich dieser Logik und ist ein gemeinnütziger Verein geblieben, der seinen Fans gehört. Auf Ihrem Trikot prangt das Logo von Unicef. Der FC-Barcelona sponsort das Kinderhilfswerk und stellt ihm die Werbefläche kostenlos zur Verfügung!
"Oberste Maxime eines Sportvereins ist nicht die Gewinnerzielung, sondern die Verfolgung sportlicher Ziele. Mitglieder, Fans und Sponsoren des FC Barcelona können also sicher sein, dass alle erzielten Erträge dem Sport zugute kommen. Demgegenüber müssen etwa die Anhänger und Sponsoren von Manchester United befürchten, dass die Eigentümer in erster Linie Profitziele verfolgen. Das rasante Umsatzwachstum des FC Barcelona an seinen englischen Konkurrenten vorbei deutet darauf hin, dass Fans und Sponsoren vielleicht doch lieber den Fussball und Unicef unterstützen als US-amerikanische Milliardäre. " Schrieb die NZZ am 22.06.07 dazu.
Der FC Barcelona liefert damit ein weiteres Beispiel, dass Erfolg haben, sinnvolle Ziele erreichen und faire Löhne bezahlen nicht zwangsläufig eine Kapitalgesellschaft benötigt. Glaubwürdigere Geschäftsmodelle sind sogar oft erfolgreicher.
Was würde geschehen, wenn es uns gelänge, die Effizienz eines Konzerns mit dem Potential von Open-Source, den technischen Möglichkeiten des Internets und der Dynamik von Social Communities zu verbinden? Es gibt dafür eine Entwicklungsplattform auf http://www.fairwork.org. Hier findest du daher in Zukunft vor allem persönliche Reflexionen.
Freitag, 29. Februar 2008
Montag, 25. Februar 2008
Wahlfreiheit und Gestaltungsfreiheit
In der Doktorarbeit von Barbara Wenk finde ich eine interessante Passage: Die Museologin unterscheidet in ihrer Arbeit "Zur gegenwärtigen Praxis des Ausstellens von Technik am Mueseum" zwischen Wahlfreiheit und Gestaltungsfreiheit von MuseumsbesucherInnen. Die Wahlfreiheit setzt sie mit der Rolle von KonsumentInnen gleich. Als KonsumentInnen haben wir die Wahl zwischen verschiedenen Angeboten. Das suggeriert Freiheit. Wie eingeschränkt diese jedoch durch die gebotenen Wahlmöglichkeiten ist und wie anders eine Freiheit aussieht, die in der aktiven Mitgestaltung liegt, gerät dabei schnell aus dem Blickfeld.
Es wird mir klar, warum mir bei unserem Projekt so wichtig ist, dass die Beteiligten zumindest von der Möglichkeit her zu ProsumerInnen werden können. Also zu Menschen, die eine wesentliche Spaltung unserer Zeit überwinden: Als KonsumentInnen leben wir in der Illusion der Freiheit. Als Beteiligte an den Produktionsprozessen sind wir jedoch den Zwängen und Systemen unseres Wirtschaftssystem ausgesetzt. Ein System in dem sich die Wenigsten von uns als Gestaltende erleben. Oft erzeugen wir durch unsere Wahlen als KonsumentInnen (möglichst preiswert, Dienstleistungen rund um die Uhr verfügbar usw.) sogar den Druck, unter dem wir dann als Angestellte oder FreiberuflerInnen leiden.
Es wird mir klar, warum mir bei unserem Projekt so wichtig ist, dass die Beteiligten zumindest von der Möglichkeit her zu ProsumerInnen werden können. Also zu Menschen, die eine wesentliche Spaltung unserer Zeit überwinden: Als KonsumentInnen leben wir in der Illusion der Freiheit. Als Beteiligte an den Produktionsprozessen sind wir jedoch den Zwängen und Systemen unseres Wirtschaftssystem ausgesetzt. Ein System in dem sich die Wenigsten von uns als Gestaltende erleben. Oft erzeugen wir durch unsere Wahlen als KonsumentInnen (möglichst preiswert, Dienstleistungen rund um die Uhr verfügbar usw.) sogar den Druck, unter dem wir dann als Angestellte oder FreiberuflerInnen leiden.
Sonntag, 24. Februar 2008
Zweites Spinnerclubtreffen
Unser zweite Club-Treffen fand am 24.1. in Zürich statt. Dabei waren Andreas, Christoph, Felix, Alex und ich. Das Essen war wieder exzellent.
Wir hatten diesmal 3 neue Teilnehmer. Drei TeilnehmerInnen vom letzen mal, ging der vorgeschlagene Termin nicht und Christian war immer noch in Brasilien.
Ich wünschte mir, dass wir an den Schnittstellen weiterarbeiten. Es zeigte sich aber, dass zwei Problemfelder im Vordergrund standen und der weiteren Diskussion bedurften.
- Wie sieht die Vision in seiner entgültigen Entfaltung aus?
- Wie sehen die kleinen ersten Schritte aus, die diese Entfaltung ermöglichen? Wo starten?
Diese grundsätzlichen Fragen wurden aufgeworfen, weil wir teilweise neue Leute waren und daher einige der bisher gemachten Schritte von der Gruppe nochmals nachvollzogen werden mussten. Der Spagat zwischen einer grossen Vision und – im Moment - sehr kleinen Ressourcen ist auch tatsächlich eine der aktuellen Problemstellungen unseres Projektes.
Die Frage kann auch anders gestellt werden: Wie muss der „Gencode“ des Projektes beschaffen sein? Es lohnt sich, intensiv darüber nachzudenken, bevor wir mit der Realisierung starten. Wir sehen im Moment viele gute Ideen von vielen verschiedenen Gruppierungen entstehen. Meist fliest schon bald viel Arbeit und Herzblut in solche Projekte. Ab einem gewissen Punkt kommen manche davon nicht mehr vom Fleck. Ein Grund dafür ist oft ein fehlerhafter „Gencode“, ein Systemfehler, der in der Pionierphase mit Enthusiasmus und Improvisationsgabe überspielt werden kann, später dann aber zum Stillstand des Projektes führt. Die „Verfassung“ die wir anstreben, sollte von Anfang an funktionieren und gleichzeitig einen mögliche stürmische Entwicklung verkraften können und auch im voll entfalteten Projekt funktionieren.
Drei Punkte haben wir dazu herausgearbeitet. Sie können in einem zeitlichen Ablauf gesehen werden.
Erstens: Ein Kernpunkt des Projektes ist für uns die Governance. Das Projekt darf nicht proprietär sein, oder anders ausgedrückt: Es soll allen wesentlichen Nutzergruppen gehören und über ein System von Regeln von diesen auch kontrolliert und verändert werden können. Ein grosses Problem bei allen Social Networks und Organisationen wie Amazon oder Ebay ist eben gerade, dass sich zwar alle beteiligen dürfen (Konten eröffnen, Beiträge oder Produkte einstellen usw.) Die Platformen selber aber einzelnen Menschen oder Gruppierungen gehören, deren Entscheidungen und Interessen für die grosse Gruppe der NutzerInnen nicht transparent sind und nicht beeinflusst werden können. Kommerzielle, manchmal jedoch auch Nonprofit-Projekte scheitern an diesem Punkt, wenn die Macht- und Einflussstrukturen nicht schon von Beginn an richtig aufgebaut und ausbalanciert sind.
Zweitens: Die Organisation soll Einnamen erwirtschaftet. Es braucht also ein Modul das Umsätze generiert. Da unsere Plattform ProduzentInnen einbinden will, sollte sie selber nicht als Produzentin auftreten. Sie kann aber am Umsatz der gehandelten Produkte beteiligt sein und Dienstleistungen anbieten, die entweder für ProduzentInnen, für KonsumentInnen, für EntwicklerInnen und für HändlerInnen und im besten Fall für alle diese Gruppen oder für die Kommunikation unter ihnen sinnvoll sind.
Drittens: Die Einnahmen aus den Umsätzen sollen eingesetzt werden, um denen, die Dienstleistungen erbringen faire Löhne zu bezahlen. (Das die angeschlossenen Produzenten Produkte mit einem sozialen Mehrwert anbieten und die KonsumentInnen bereit sind diesen Mehrwert auch zu bezahlen, versteht sich von selbst)
Die angestrebte Organisation ist also eine Platzform, die fairen Handel ermöglicht und möglichst viele ProduzentInnen, HändlerInnen, ProdukteentwicklerInnen und KonsumentInnen in ein faires und durchschaubares System einbindet. Anderseits aber auch ein Unternehmen, das Dienstleistungen erbringt, Umsatz generiert und ab einer gewissen Grösse mit seiner Finanzkraft auf wirtschaftliche Prozesse Einfluss nehmen kann. Dabei gehört es allen Nutzerinnen und wird über eine schlanke Verwaltung aber auch über ein cleveres Kommunikations- und Mitbestimmungssystem von der Basis aus kontrolliert.
Das tönt jetzt erst mal ziemlich abstrakt. Aber wenn wir von Strukturen und Funktionen reden, kommen wir nicht darum herum, uns auf eine gewisse Abstraktionsebene zu begeben.
Wir waren uns einig, dass die Vision in ihrer entfalteten Form möglichst konkret ausformuliert werden sollte; in einer Sprache, die bildhaft und allgemein verständlich ist. Eine Arbeit, die ich in den nächsten Wochen in Angriff nehmen werde. Einige Anregungen zu einem Gesamtbild sind schon in der aktuellen Internetpräsentation und diesem Blog enthalten.
Die Frage nach dem Startpunkt blieb in der Runde erst mal unbeantwortet. Aufbau einer Handelsplattform a la Ebay? Das macht im Moment unter anderen schon Faircustomer.ch. Mit einem einzelnen Produkt beginnen, das exemplarisch in einem Produzenten-Konsumente-Netzwerk entwickelt und vertrieben werden kann? Das macht unter andern schon Massschuh.de. Erst mal einfach den Community-Teil aufbauen? Internetgemeinschaften in denen sich Menschen „nur“ virtuell treffen und austauschen, gibt es wohl schon mehr als genug. Neu und interessant zum Beispiel Weltretter.org, weil sich diese Plattform über Aktivitäten und nicht einfach über Socializing definiert.
Mitte Februar in einem Gespräch mit Christian ging’s dann mit dieser Frage einen Schritt weiter: Warum nicht tatsächlich mit einem Community-Modul beginnen? Erstens gibt es – nach unserem Wissensstand – keine einzige Community-Platform, in der die Nutzer auch die Besitzer sind. Diese aufzubauen würde uns die Möglichkeit geben, erst mal in einem relativ kleinen Rahmen wertvolle Erfahrung in der Governance eines von Nutzern verwalteten Systems zu sammeln. Zweitens wären in so einer Plattform erste Dienstleistungen möglich, für die wir bereit wären, monatlich einen angemessenen Betrag zu bezahlen. Christian und ich haben dazu gleich mal ad hoc eine Anzahl realisierbarer Funktionen zusammengetragen, die wir uns von einer solchen Plattform wünschen wurden und die uns bei allen bestehenden Anbietern fehlen. Zum Beispiel die Möglichkeit alle eigenen Kontakte und nicht nur diejenigen, die auch auf der Plattform angemeldet sind zu verwalten oder auch eine abslolut spamfreie EMail-Lösung. Das Geld das über eine solche Dienstleistung in die Kasse gelangen würde, könnte in die Weiterentwicklung der gemeinsamen Vision fliessen.
Wen die Governance im kleineren Rahmen gut funktioniert, können wir weitere Module entwickeln, oder bestehende Initiativen, die den gleichen ideellen Zielen verpflichtet sind, einbinden.
Wir hatten diesmal 3 neue Teilnehmer. Drei TeilnehmerInnen vom letzen mal, ging der vorgeschlagene Termin nicht und Christian war immer noch in Brasilien.
Ich wünschte mir, dass wir an den Schnittstellen weiterarbeiten. Es zeigte sich aber, dass zwei Problemfelder im Vordergrund standen und der weiteren Diskussion bedurften.
- Wie sieht die Vision in seiner entgültigen Entfaltung aus?
- Wie sehen die kleinen ersten Schritte aus, die diese Entfaltung ermöglichen? Wo starten?
Diese grundsätzlichen Fragen wurden aufgeworfen, weil wir teilweise neue Leute waren und daher einige der bisher gemachten Schritte von der Gruppe nochmals nachvollzogen werden mussten. Der Spagat zwischen einer grossen Vision und – im Moment - sehr kleinen Ressourcen ist auch tatsächlich eine der aktuellen Problemstellungen unseres Projektes.
Die Frage kann auch anders gestellt werden: Wie muss der „Gencode“ des Projektes beschaffen sein? Es lohnt sich, intensiv darüber nachzudenken, bevor wir mit der Realisierung starten. Wir sehen im Moment viele gute Ideen von vielen verschiedenen Gruppierungen entstehen. Meist fliest schon bald viel Arbeit und Herzblut in solche Projekte. Ab einem gewissen Punkt kommen manche davon nicht mehr vom Fleck. Ein Grund dafür ist oft ein fehlerhafter „Gencode“, ein Systemfehler, der in der Pionierphase mit Enthusiasmus und Improvisationsgabe überspielt werden kann, später dann aber zum Stillstand des Projektes führt. Die „Verfassung“ die wir anstreben, sollte von Anfang an funktionieren und gleichzeitig einen mögliche stürmische Entwicklung verkraften können und auch im voll entfalteten Projekt funktionieren.
Drei Punkte haben wir dazu herausgearbeitet. Sie können in einem zeitlichen Ablauf gesehen werden.
Erstens: Ein Kernpunkt des Projektes ist für uns die Governance. Das Projekt darf nicht proprietär sein, oder anders ausgedrückt: Es soll allen wesentlichen Nutzergruppen gehören und über ein System von Regeln von diesen auch kontrolliert und verändert werden können. Ein grosses Problem bei allen Social Networks und Organisationen wie Amazon oder Ebay ist eben gerade, dass sich zwar alle beteiligen dürfen (Konten eröffnen, Beiträge oder Produkte einstellen usw.) Die Platformen selber aber einzelnen Menschen oder Gruppierungen gehören, deren Entscheidungen und Interessen für die grosse Gruppe der NutzerInnen nicht transparent sind und nicht beeinflusst werden können. Kommerzielle, manchmal jedoch auch Nonprofit-Projekte scheitern an diesem Punkt, wenn die Macht- und Einflussstrukturen nicht schon von Beginn an richtig aufgebaut und ausbalanciert sind.
Zweitens: Die Organisation soll Einnamen erwirtschaftet. Es braucht also ein Modul das Umsätze generiert. Da unsere Plattform ProduzentInnen einbinden will, sollte sie selber nicht als Produzentin auftreten. Sie kann aber am Umsatz der gehandelten Produkte beteiligt sein und Dienstleistungen anbieten, die entweder für ProduzentInnen, für KonsumentInnen, für EntwicklerInnen und für HändlerInnen und im besten Fall für alle diese Gruppen oder für die Kommunikation unter ihnen sinnvoll sind.
Drittens: Die Einnahmen aus den Umsätzen sollen eingesetzt werden, um denen, die Dienstleistungen erbringen faire Löhne zu bezahlen. (Das die angeschlossenen Produzenten Produkte mit einem sozialen Mehrwert anbieten und die KonsumentInnen bereit sind diesen Mehrwert auch zu bezahlen, versteht sich von selbst)
Die angestrebte Organisation ist also eine Platzform, die fairen Handel ermöglicht und möglichst viele ProduzentInnen, HändlerInnen, ProdukteentwicklerInnen und KonsumentInnen in ein faires und durchschaubares System einbindet. Anderseits aber auch ein Unternehmen, das Dienstleistungen erbringt, Umsatz generiert und ab einer gewissen Grösse mit seiner Finanzkraft auf wirtschaftliche Prozesse Einfluss nehmen kann. Dabei gehört es allen Nutzerinnen und wird über eine schlanke Verwaltung aber auch über ein cleveres Kommunikations- und Mitbestimmungssystem von der Basis aus kontrolliert.
Das tönt jetzt erst mal ziemlich abstrakt. Aber wenn wir von Strukturen und Funktionen reden, kommen wir nicht darum herum, uns auf eine gewisse Abstraktionsebene zu begeben.
Wir waren uns einig, dass die Vision in ihrer entfalteten Form möglichst konkret ausformuliert werden sollte; in einer Sprache, die bildhaft und allgemein verständlich ist. Eine Arbeit, die ich in den nächsten Wochen in Angriff nehmen werde. Einige Anregungen zu einem Gesamtbild sind schon in der aktuellen Internetpräsentation und diesem Blog enthalten.
Die Frage nach dem Startpunkt blieb in der Runde erst mal unbeantwortet. Aufbau einer Handelsplattform a la Ebay? Das macht im Moment unter anderen schon Faircustomer.ch. Mit einem einzelnen Produkt beginnen, das exemplarisch in einem Produzenten-Konsumente-Netzwerk entwickelt und vertrieben werden kann? Das macht unter andern schon Massschuh.de. Erst mal einfach den Community-Teil aufbauen? Internetgemeinschaften in denen sich Menschen „nur“ virtuell treffen und austauschen, gibt es wohl schon mehr als genug. Neu und interessant zum Beispiel Weltretter.org, weil sich diese Plattform über Aktivitäten und nicht einfach über Socializing definiert.
Mitte Februar in einem Gespräch mit Christian ging’s dann mit dieser Frage einen Schritt weiter: Warum nicht tatsächlich mit einem Community-Modul beginnen? Erstens gibt es – nach unserem Wissensstand – keine einzige Community-Platform, in der die Nutzer auch die Besitzer sind. Diese aufzubauen würde uns die Möglichkeit geben, erst mal in einem relativ kleinen Rahmen wertvolle Erfahrung in der Governance eines von Nutzern verwalteten Systems zu sammeln. Zweitens wären in so einer Plattform erste Dienstleistungen möglich, für die wir bereit wären, monatlich einen angemessenen Betrag zu bezahlen. Christian und ich haben dazu gleich mal ad hoc eine Anzahl realisierbarer Funktionen zusammengetragen, die wir uns von einer solchen Plattform wünschen wurden und die uns bei allen bestehenden Anbietern fehlen. Zum Beispiel die Möglichkeit alle eigenen Kontakte und nicht nur diejenigen, die auch auf der Plattform angemeldet sind zu verwalten oder auch eine abslolut spamfreie EMail-Lösung. Das Geld das über eine solche Dienstleistung in die Kasse gelangen würde, könnte in die Weiterentwicklung der gemeinsamen Vision fliessen.
Wen die Governance im kleineren Rahmen gut funktioniert, können wir weitere Module entwickeln, oder bestehende Initiativen, die den gleichen ideellen Zielen verpflichtet sind, einbinden.
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