Manchmal höre ich - auch mich selber - darüber klagen, dass im Internet eine chaotische Menge von Sendern am Werk sind. Alle Produzieren wie verrückt ihre eigenen Inhalte und darüber kommt gar niemand mehr zum Lesen oder Zuhören.
Natürlich ist das ein verzerrtes Bild und in der Tat staune ich immer wieder darüber, wie das Produzieren von Inhalten uns zu relevanten Texten und Quellen führt. So habe ich zum Beispiel nachdem ich den Text "Warum mich die aktuelle Finanzkrise zuversichtlich stimmt" in diesen Blog gestellt habe, diesen Link von Reto erhalten:
http://manufakturingruendung.ch/de
Ich bin begeistert. Reto baut an einem Modul des Hybriden Konzerns und ohne meinen Text wäre ich gar nicht darauf aufmerksam geworden.
Unsere Inhalte im Internet können wir also auch betrachten, wie die Samen des Löwenzahns: Sie können schön, leicht und schwebend sein und werden in Massen produziert. Einige wenige fallen auf fruchtbaren Boden und lassen neue Gärten entstehen.
Was würde geschehen, wenn es uns gelänge, die Effizienz eines Konzerns mit dem Potential von Open-Source, den technischen Möglichkeiten des Internets und der Dynamik von Social Communities zu verbinden? Es gibt dafür eine Entwicklungsplattform auf http://www.fairwork.org. Hier findest du daher in Zukunft vor allem persönliche Reflexionen.
Samstag, 14. Februar 2009
Donnerstag, 12. Februar 2009
Warum mich die aktuelle Finanzkrise zuversichtlich stimmt
Dieser kurzer Text über die hohe Wahrscheinlichkeit des Undenkbaren hat viel mit den Projektonauten zu tun. Die Wahrscheinlichkeit der Verwirklichung unseres Projekt ist zwar äusserst gering. Aber so genau wissen können wir das nicht...
Die Zeit der schwarzen Schwäne
Die Zeit der schwarzen Schwäne
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