Freitag, 26. Juni 2009

Kapitalismus für Dummies

Unter dem Titel: "Kapitalismus Wir könnten auch anders" ist in der Zeit eine nette Zusammenfassung von Wolfgang Uchatius erschienen. Lesenswert für alle, die sich nicht zu tief beschäftigen und trotzdem verstehen wollen, was die aktuelle Wirtschaftskrise bedeuten könnte. Es thematisiert vor allem den Irrsinn mit dem Zwang zum ständigen Wirtschaftswachstum.

The Community is the Currency

Es ist mir klar, dass der "Hybride Konzern" in der Luft liegt und nicht "meine" Idee ist.

Fabio Barone hat mich jetzt auf Chris J. Cook vom Nordic Enterprise Trust aufmerksam gemacht. Seine Idee von Money 3.0 - The Community is the Currency geht in eine sehr ähnliche Richtung.

Es wird spannend sein, zu schauen, wie weit seine Ideen für unser Projekt schon relevant sind.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Entwicklungsplattform

Im Beitrag vom 10. April habe ich mir Gedanken zu einer Entwicklung Plattform gemacht.
Um aber im kleinen starten zu können, habe ich mich jetzt für mixxt entschieden.

Mit Foren, Wikis, Blogs, Veranstaltungen und den Möglichkeiten Bilder, Videos und Dokument hoch und runter zu laden, ist es ein ziemlich mächtiges und trotzdem recht einfaches und überschaubares Tool.

Es eignet sich daher in der aktuellen Phase unseres Projektes recht gut. Ob es das Entwicklungspotential hat, um auch beim Vollausbau noch unseren Ansprüchen zu genügen, kann ich im Moment nicht beurteilen. Die Frage stellt sich aber auch erst später.

Übrigens: Wer mittun will, braucht eine Einladung von einem/einer Schon-Teilnehmenden. Wer Lust dazu hat, soll sich einfach bei mir melden.

Montag, 22. Juni 2009

Facebook als Open-Space

Im letzten Jahr habe ich mich bei Facebook angemeldet und aus reinem "Gwunder" eine Gruppe gegründet. Neue Medien und das Web 2 lernt man ja am besten über eigene Versuche kennen. Zu meiner grossen Ueberraschung haben sich nach kurzer Zeit zwei mir völlig fremde Menschen eingetragen. Wie die wohl auf die Seite gestossen sind? Dann ist Monatelang nichts mehr passiert.

Im März habe ich meine mitlerweile 60 Kontakte eingeladen, der Gruppe beizutretten und tatsächlich wuchs das kleine Grüpchen kontiuierlich bis Mitte Juni auf 50 Mitglieder.

Eine Motivation, freiwillige unbezahlte Arbeit zu leisten, ist sicher auch die Resonanz, die man für dafür bekommt. Am 17.6. habe ich mit diesem Gedanken die Gruppenmitglieder angeschrieben und angekündigt, dass ich den nächsten Schritt im Projekt unternehmen werde, sobald die Gruppe auf 100 TeilnehmerInnen angewachsen ist.

Das Resultat: Schon am 22.4. hatte die Gruppe über 120 Mitglieder und ich einen schönen Energieschub.

Die Qualität von Facebook liegt ganz offensichtlich daran, dass es mittlerweile sehr viele Menschen erreicht. Es eignet sich daher hervorragend zum zünden von Ideen . Schnapsideen (wie ein Botellón) genauso, wie briliante und wichtige.

Neben vielen anderen Nutzungsmöglichkeiten, scheint Facebook zu einer gigantischen weltweiten Open-Space-Konverenz zu werden ...