Glasnost im Glas Most
Wenn eine Idee folgerichtig ist, gibt es viele Initiativen, die in eine ähnliche Richtung gehen und in ihrem Teilbereich auch schon viel weiter sind als zum Beispiel unser "Spinnerclub".
Daher werde ich immer wieder auf Projekte hingewiesen. Das ist ein gutes Beispiel für Crowdsourcing. Wir müssen nicht alles selber recherchieren, viele interessante Kontakte, werden an uns herangetragen.
Hier also mal herzlichen Dank für all die Hinweise, Links und Ideen, die uns aus aller Welt zufliegen.
Zwei initiativen, die sich mit der Transparenz von Konsumgütern beschäftigen, möchte ich heute kurz vorstellen:
http://www.codecheck.ch/ sammelt Informationen über Produkte. Zugänglich sind sie über den Barcode. In Zukunft kann so das Handy mit Fotofunktion zu einem Scanner werden, über den direkt im Laden herstellerunabhängige Informationen über Produkte abrufbar sind.
http://www.natureandmore.com/ ist im Dezember 2004 entstanden als ein System zur Qualitätssicherung der Firma Eosta, einem niederländischen Händler für frisches Obst und Gemüse aus biologischem und biologische-dynamischem Anbau. Bereits in der kurzen Zeit seit der Gründung konnte Nature & More mit fünf führenden Unternehmen aus dem Bereich des kontrolliert biologischen Anbaus Verträge abschließen. Die Zahl der weltweit betreuten und bewerteten Anbauer wächst ständig. Hier ist es nicht der Barcode, sondern einen eigene 4-stellige Nummer auf der Verpackung, die den Zugriff auf viel Hintergrundinformation erlaubt.
Was würde geschehen, wenn es uns gelänge, die Effizienz eines Konzerns mit dem Potential von Open-Source, den technischen Möglichkeiten des Internets und der Dynamik von Social Communities zu verbinden? Es gibt dafür eine Entwicklungsplattform auf http://www.fairwork.org. Hier findest du daher in Zukunft vor allem persönliche Reflexionen.
Mittwoch, 23. Januar 2008
Montag, 21. Januar 2008
Social Entrepreneurship geschieht in Netzwerken
Ein Artikel in der WOZ vom 10.01.2008 über die Remei AG zeigt exemplarisch, wie soziales und nachhaltiges Wirtschaften möglich ist und das es in sozialen Netzwerken geschieht.
Es zeigt auch, dass der Aufbau dieser Netze oft Knochenarbeit ist. Es braucht jahrelange Überzeugungsarbeit um eine gute Idee in den Köpfen von genügend Menschen zu verankern und die Arbeit dieser Menschen in wirtschaftlich funktionierenden Netzwerken zu verknüpfen.
Apropos Soziale Netzwerke: Ob und wenn ja, wie webbasierte "Social Networks" bei solchen Prozessen helfen können wird Ansatzweise im Blog Nachhaltig Beobachtet diskutiert
Es zeigt auch, dass der Aufbau dieser Netze oft Knochenarbeit ist. Es braucht jahrelange Überzeugungsarbeit um eine gute Idee in den Köpfen von genügend Menschen zu verankern und die Arbeit dieser Menschen in wirtschaftlich funktionierenden Netzwerken zu verknüpfen.
Apropos Soziale Netzwerke: Ob und wenn ja, wie webbasierte "Social Networks" bei solchen Prozessen helfen können wird Ansatzweise im Blog Nachhaltig Beobachtet diskutiert
Mittwoch, 16. Januar 2008
Freitag, 4. Januar 2008
The Story of Stuff
Ein kurzes Video, das zeigt, wo unser "Zeugs" herkommt und wo es hingeht.
Nicht, dass wir das nicht schon alles wüssten. Aber es ist sehr gut zusammengefasst und sehr einfach und verständlich dargestellt.
(in Englisch und mit Daten die teilweise auf die USA bezogen sind)
Nicht, dass wir das nicht schon alles wüssten. Aber es ist sehr gut zusammengefasst und sehr einfach und verständlich dargestellt.
(in Englisch und mit Daten die teilweise auf die USA bezogen sind)
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