Es gibt das "Wikipedia für ethischen Konsum." Dazu folgender Artikel aus der TAZ
"Das Portal ist jetzt seit zwölf Tagen online, 3200 Utopisten haben sich angemeldet. Bislang hält die Gemeinde allerdings ihr Ökofachwissen noch ziemlich hinterm Berg. Schokotafeln und Turnschuhe werden mit "super lecker", "super stylish" und "super bequem" beschrieben. Hintergrundinfos findet man auf der Seite trotzdem. Denn Utopia bekommt Unterstützung vom Freiburger Ökoinstitut." (TAZ)Utopia gibt es also schon - ansatzweise! Die Seite zeigt zumindest, dass Die Idee, Community mit dem Handel von sinnvollen Produkten zu verquicken auch von anderen aufgegriffen wird und das Crowdsourcing gerade mit ideelen Themen verknüpft, funktionieren kann.
Ich werde mal mit den UtopistInnen Kontakt aufnehmen und hier darüber berichten. Um ein Partner für unser Projekt zu werden, müsste es nicht proprietär sein und sich in Richtung Produzenten - Konsumenten Community weiterentwicklen können. Aber why not...
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