Dienstag, 18. Oktober 2011

Gemeinsames Ideenfeld

Unsere eigenen Ideen sind in ein Umfeld eingebettet. Daher überrascht es mich nicht, wen ich immer wieder auf ähnliche Initiativen stosse, von denen wir bei der Entwicklung unseres Projektes keine Ahnung hatten.

Besonders gefreut habe ich mich jetzt über ein Radiointerview mit Franz Hörmann. Ich wusste, das er ein bekannter Kritiker unseres Geldsystems ist. Dass er seiner fundamentale Systemkritik jedoch auch eine ganz konkrete Alternative entgegenstellt, die ziemlich genau dem Prinzip unseres Projektes entspricht, hat mich dann doch überrascht:

Im Interview spricht er von kooperierenden Wertschöpfungsketten: "Unsere Idee ist es, dass darin sämtliche Unternehmer ... in einer Rechtsform kooperieren. "

Ich bin jetzt sehr neugierig mehr über seine Arbeit und die konkreten Prozessmodelle zu erfahren. Mehr in Kürze hier in diesem Blog ;-)


Donnerstag, 13. Oktober 2011

Produkte, die wir uns wünschen täten

Ein effizientes Elektro-Mobil das auch in kleineren Manufakturen ohne spezifisches Auto-Industrie-Know-How gebaut werden kann, wäre beispielsweise ein tolles Produkt für unser Projekt...


"Der T.27 wird von Gordon Murray Design als das weltweit effizienteste Elektro-Auto beworben. Er bietet Platz für drei Personen. Zu den ausgefallenen Auto Konzepten gehören auch das HumCar Imagine PS oder das Urin betriebene Auto.

Das Elektroauto soll auch ohne Autobau Erfahrung produziert werden können

GMD (Gordon Murray Design) will den T.27 nicht selbst produzieren. Vielmehr ist man auf der ganzen Welt auf der Suche nach Partnern, die den T.27 in Lizenz bauen sollen. Diese Partner müssen nicht zwangsläufig aus der Autoindustrie kommen. Auch wenn man bislang noch keine Namen genannt hat, deuten sich Unternehmen wie Sony oder Virgin bereits als mögliche Partner für die Lizenzen an. Das Besondere bei dem T.27 ist die einfache Art, in der die Fahrzeuge hergestellt werden können. So ist nicht unbedingt eine große Erfahrung als Autobauer von Nöten. Ebenso sollen laut GMD, schon kleine Fabriken ausreichen, um die Fahrzeuge produzieren zu können. Ebenso überraschend wie die Konzepte zu alternativ angetrieben Autos, ist auch das Konzept zum Elektro-Motorrad der Zukunft"



Quelle


Dienstag, 11. Oktober 2011

Neues iPhone - alte Probleme

Die Arbeitsbedingungen in den Manufakturen der iPhone Komponenten sind schlecht. Eigentlich wissen wir das ja:

In der neuen Produktionsstätte in Zhengzhou in Zentralchina hat Sacom Missstände aufgedeckt, welche von anderen Apple-Zulieferfabriken in China bekannt sind: die Löhne reichen kaum zum Leben, die Arbeitszeiten werden falsch berechnet, vor und nach den Schichten finden obligatorische, unbezahlte Versammlungen für die ganze Belegschaft statt. In einigen Fällen wurden Arbeiterinnen und Arbeiter zu Überstunden gezwungen. Die Angestellten der metallverarbeitenden Abteilung beklagen sich über Kopfschmerzen und Hautausschläge, da sie ohne passende Schutzkleidung und ohne Sicherheits-Anweisungen arbeiten müssen. (Quelle www.fair-computer.ch)

Appelle an die Multis sind wichtig, aber bisher eher erfolglos. Wann kommt das erste wirklich fair produzierte Smartphon?

Montag, 10. Oktober 2011

Wir sind alle Sklavenhalter

Laut Slavery Footprint arbeiten für jedes Mitglied der westlichen Konsumgesellschaft im Durchschnitt 30 Sklaven. Eine Webseite ruft auf, Briefe an Handelsketten zu schreiben. So sollen die Firmen dazu gebracht werden, ihre Zulieferketten unter die Lupe zu nehmen. (Gefunden im empfehlenswerten Zeitpunkt-Blog)

Unser Projekt zu Unterstützen ist eine weitere Möglichkeit, etwas gegen diese extreme Ungerechtigkeit zu unternehmen.


Broschüre

Endlich gibt es eine Broschüre zum Projekt. Grundidee und Ziele werden auf 15 Seiten zusammengefasst. Hoffentlich verständlich und kurzweilig genug, um viele Interessierte zum Lesen zu motivieren.

Montag, 6. Juni 2011

Übersicht Crowdsourcing-Projekte

Crowdsourcing ist eines der Bausteine für unser Projekt. Eben bin ich über eine Liste von Crowdsourcing-Projekten aus der konventionellen Wirtschaft gestossen. Ziemlich beeindruckend, was da schon so alles läuft.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Eine neue Metapher für das Projekt

Ich habe unterschätzt, wie schwierig es ist, eine neue Idee so zu präsentieren, dass der INNOVATIONS-Gehalt tatsächlich sichtbar wird. Wer schon versucht hat, eine neue "Erzählung" in die Welt zu setzen, weiss wahrscheinlich wovon ich rede. Ein Grund dafür ist wohl, dass wir sehr oft in einem Modus des Zuhörens sind, den Otto Scharner "Dowloading" nennt:

    'Yeah, I know that already.' I call this type
    of listening 'downloading'—listening by
    reconfirming habitual judgments. When
    you are in a situation where everything
    that happens confirms what you already
    know, you are listening by downloading.

Vielleicht hilft es, in Bildern zu reden, um dem Phänomen des "Downloadings" zu entkommen. Für unser Projekt habe ich letzthin eine neue Metapher formuliert: die der Strasse:

Auf öffentlichen Strassen können sich alle bewegen, aber es gibt Regeln, die schwächer Teilnehmer schützen. Wir wollen das gleiche für die Wege eines Produktes vom Design, über die Herstellung, den Vertrieb bis zu den KonsumentInnen. Die Ausformulierte Metapher (1 Seite A4) gibt es als PDF

Mittwoch, 4. Mai 2011

Langsam gehen...

Es sind jetzt 10 Monate her, seit dem letzten Eintrag in diesem Blog. Familiäre Themen sind im letzten Jahr wichtiger geworden und haben verdientermassen den Kampf um die knappen Ressourcen gewonnen. Aber nicht wer langsam geht, sondern nur wer stehen bleibt, kommt nicht ans Ziel...

Das temporäre stehen bleiben hatte noch zwei weitere Gründe:

  • Der aktuelle Schritt im Projekt ist die Gründung der Stiftung und in diesem Verfahren fehlt mir die juristische Expertise. In meinem Freundeskreis finde ich diese nicht. Es fällt mir jedoch nicht leicht, fremde Leute um Hilfe zu bitten.
  • Es gab einige Anfragen, ob das Projekt nicht besser in englisch (da international) oder ev. zweisprachig geführt werden sollte. Ich versteh zwar englisch sehr gut, bin aber im schriftlichen Ausdruck doch eher gehemmt. Wenn es - wie im Moment - dann auch noch um juristische Fachtermini geht, muss ich vollkommen passen. Ich habe mich also dazu entschieden, die Projektsprache vorläufig wieder ganz in deutsch zu halten. Begnadete ÜbersetzerInnen mit dem nötigen Elan für Freiwilligen-Arbeit sind jedoch gerne gesehen und hoch willkommen!

Mittwoch, 7. Juli 2010

Aufbauendes Feedback

Am 26. Juli war ich am Open-Space Kongress Sustainovation. Die Open-Space Form wurde hier mit traditionellen Vortrags-Modulen gefüllt. Das verbindende Thema: "Nachhaltigkeit als Motor für Innovation".

Den OrganisatiorInnen erst mal vielen Dank für ihre tolle Arbeit und den wunderschönen Veranstaltungsort.

Ich hatte 30 Minuten Zeit um unsere Initiative einer Gruppe von etwa 30 interessierten Menschen vorstellen zu können. Dafür habe ich die erste Powerpointpräsentation seit langem zusammengebastelt.

Bei einigen jungen ZuhörerInnen, die sich in Open-Innovation-Projekten war Begeisterung spürbar. Ich bekam ein paar Feedbacks, die mich richtiggehend beflügelten. Bei vielen älteren TeilnehmerInnen überwog jedoch die Skepsis.

Leider habe ich die etwa 15 minütige Diskussion/Ideensammlung nicht sehr gut moderiert. Es ist mir zwar im voraus kurz durch den Kopf gegangen, dass es wichtig wäre, Feedback-Regeln aufzustellen. Dann war ich aber doch zu schlampig um sie tatsächlich einzufordern. Das werde ich jetzt hier in diesem Blog nachholen ;-)

Überleg dir, aus welcher Rolle heraus, du dem Projekt ein Feedback geben möchtest:

Fan: „Hei das Projekt find ich (aus diesem oder jenem Grund) echt gut.“
Daniela Düsentrieb: „Dazu fällt mir gerade noch was ein.“
VernetzerIn: „Da müsst ihr wegen …. unbedingt unbedingt mal mit xy reden.“
MentorIn: „Gute Idee, aber habt ihr an .... schon gedacht.“

Du kannst für Dein Feedback die Kommentarfunktion des Blogs verwenden. Danke!

Samstag, 29. Mai 2010

Phasen gesellschaftlicher Veränderung

Wahrscheinlich kennen das alle, die sich jahrzehntelang für gewisse Themen, wie z.B. Nachhaltigkeit, einsetzen: Wir zweifeln manchmal, ob die vielen Treffen, das Gerede, die Publikationen, die Appelle und die Kongresse irgendeine positive Wirkung im Bezug auf eine kritische Mehrheiten in unserer Gesellschaft haben.

An einem grossen Kongress in diesem Frühling habe ich dazu eine interessante Beobachtung gemacht. Die Veranstaltung richtete sich an die gleiche Berufsgruppe, die auch schon an einem Kongress vor 12 Jahren angesprochen wurde.

Vor zwölf Jahren waren die Voten im Plenum noch durchwegs einer neoliberalen Sichtweise verbunden. Erst im persönlichen Gespräch hinter der Bühne, wurde über Zweifel am System gesprochen. Offene Kritik war offenbar noch zu gefährlich´und hätte sich wohl negativ auf die weitere Karriere ausgewirkt.

Anders in diesem Frühling: Kritische Stimmen im Plenum waren eher die Regel als die Ausnahme. Auch die Inhalte in den persönlichen Gesprächen hat sich geändert. Es ging nicht mehr um den diffusen Zweifel am System und ein vorsichtiges, fast konspiratives abtasten des Gegenübers auf der Suche nach Bestätigung.

Dafür rückten in den Begegnungen am Esstisch konkrete Alternativen ins Zentrum. Diese wurden zwar teilweise als "utopisch" oder "schwer zu realisieren" benannt. Aber sie wurden dennoch angeregt diskutiert.

Es scheint sich im Mainstream also, wenn ich meine subjektiven Beobachtungen ernst nehme, doch etwas zu bewegen. Wenn auch sehr, sehr langsam. Nach der privaten Desertifikation mit dem System, das in den neunziger Jahren spürbar wurde, jetzt die aktive, wenn auch tastende Suche nach möglichen Alternativen.

Was ist wohl der nächste Schritt?

Sonntag, 16. Mai 2010

Software und Non-Profit-Organisationen (NPO´s)

Die aufmerksamen LeserInnen haben bemerkt, dass dieser Blogg seit einigen Wochen wieder häufigere Posts aufweist.

Das FairWork-Projekt geht langsam in die Umsetzungsphase und dabei kommen viele neuen Herausforderungen auf uns zu.

Eine wichtige dreht sich um die die Frage: "Wie kommen wir zu einem ersten Prototypen der Online-Plattform, die wir brauchen, um unser Projekt zu realisieren?"

Optimistisch stimmt uns, dass es im Moment viele Menschen daran arbeiten Community-Plattformen mit offenem Quellecode zu entwickeln (siehe z.B. den letzten Post hier).

Bei der weiteren Recherche zum Thema, bin ich auf einige interessante Plattformen gestossen, die NPO's bei der Wahl oder der Entwicklung von Software helfen.

Idealware und techsoup sind zwei davon. Wie aktiv und hilfreich die Community hinter diesen Plattformen ist, merkt man meist erst, wenn man sie ausprobiert. Ich werde daher sicher in diesem Blog nochmal auf das Thema zurückkommen.

Diaspora - so was wie Facebook aber sicher und Open Source

Bei der Open-Source-Entwicklung von Social-Community Software ist seit einiger Zeit etwas in Bewegung. Jetzt wurde das Projekt "Diaspora" angekündigt, dass auch für unsere Arbeit interessant werden könnte.

Dienstag, 11. Mai 2010

Die Börse abschaffen!

Im Moment spielen die Börsenkurse wieder einmal Achterbahn. Dabei werden regelmässig die negativen Folgen des "Casino-Kapitalismus" angeprangert. Gut durchdachte Analysen sind jedoch selten und der "Le Monde Diplomatique" - Artikel von Frédéric Lordon, einem Ökonomen aus Frankreich, ist eine echte Perle.

Sein Fazit: Statt die Börse stärker zu regulieren, könnten wir sie einfach abschaffen.

Er widerlegt Schritt für Schritt den Mythos, das die Börse für die Wirtschaft wichtig sei: Sie ist weder die beste Lösung um Startups zu finanziere, noch um grosse Unternehmen besser zu kapitalisieren.

"Die Börse abschaffen? Das hätte nicht nur den Vorteil, uns zu bescheidenen wirtschaftlichen Kosten vom Ärgernis der Aktionärsmacht zu befreien. Es könnte auch den weiteren Sinn haben, das gesellschaftlich verbindlich gewordene Leitbild des schnellen Reichtums zu löschen, das für die Wohlgeborenen und Erfolgsgewohnten selbstverständlich geworden ist. Dann würden wir uns wieder darauf besinnen, dass das Geld, das wir verdienen, sich an dem Maß und den Möglichkeiten der lebendigen Arbeit orientieren sollte."

Sonntag, 9. Mai 2010

NING The social network NING is intending to go PREMIUM only

Diese Information hat mich heute beim Stöbern im DorfWiki erreicht.
Von dort bin ich zu einem Beitrag von Ralf Schlatterbeck gestossen.

Das aktualisiert ein Thema, das wir letztes Jahr hier diskutierten. Das "offen" bei einer Plattform eben nicht nur heisst, dass jeder mitmachen kann, sondern auch die Frage "wem gehört sie?" und "welche Schnittstellen zu anderen Plattformen bietet sie?"

Es muss doch möglich sein eine Plattform oder wie es Ralf vorschlägt einen Standard zu entwickeln, der auch komplexere collaborative Plattformen zu einem Common macht.

Für die Stiftung, die für unser Projekt in Gründung ist, ist auf solche Entwicklungen dringend angewiesen. Alleine werden wir jedoch es nicht schaffen...

Mittwoch, 23. September 2009

Hybride Organisation

Als ich der Organisationsform unseres Projektes einen Namen geben musste, habe ich sie "Hybriden Konzern" genannt.

Damals ahnte ich noch nicht, dass sich der Begriff "Hybrid Organisation" im englischen Sprachraum schon durchgesetzt hat, um ein Unternehmen zu bezeichnen, das irgendwo zwischen dem privaten und dem öffentlichen Sektor tätig ist.

Ob es so etwas wie einen linguistischen Zeitgeist gibt, oder war das einfach Zufall?

Der Sportschuh

Wem Fairness ein Anliegen ist, kommt nicht darum herum, sich Gedanken zu machen, wohin eigentlich die Gewinne aus der Produktion von Gütern und Ideen fliessen. Ein besonders pointiertes Beispiel ist der Sportschuh, bei dem die Markenfirma über 30 x mehr von der Wertschöpfung profitiert, als die ArbeiterInnen in den Sweatshops, die den Schuh tatsächlich herstellen.
Hier ein Kalkulationsbeispiel

Dienstag, 4. August 2009

Stiftungsgründung

Seit einem Treffen mit mit Franz , Caroline , Ralf und Michael am 20.7. in Wien, war klar, dass die Idee physische Produkte, nicht nur Software, für kleine Werkstätten zu entwickeln und unter einer neu zu schaffenden "Fair-Ware" Lizenz zu vertreiben, auf einen Zeitgeist trifft.

Damit vielen kleine Manufakturen rund um die Welt die Möglichkeit zu geben, ausgereifte und innovative Produkte herzustellen und zu verkaufen, ohne von grossen Konzernen und ausbeuterischen Strukturen abhängig zu werden, erscheint uns wichtig und dringend.

Franz hat daraufhin seine Kontakte in die Open-Source-Szene aktiviert und das Ergebnis ist ein reger Mailverkehr, den ich als langsam Leser noch gar nicht richtig ausgewertet habe.

Ein Niederschlag hat diese Aktion jedoch schon gefunden: Unsere Entwicklungsplattform wurde zweisprachig (Deutsch / Englisch) und ich habe angefangen direkt in der Plattform einen Blog mit den wichtigsten Ereignissen rund um die Projektentwicklung (in Englisch) zu schreiben.

Aktuell kümmern wir uns um die Stiftungsgründung.

Hier auf blogger.com werde ich mich in nächster Zeit daher etwas seltener und vor allem mit allgemeineren Beiträgen zu Wort melden.

Uebringens: Wer sich an der Stiftungs- / Firmengründung beteiligen möchte, kann sich mit mir in Verbindung setzen. Mitarbeit bei der Entwicklungsplattform ist auf Einladung eines Schon-Mitglieds möglich.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Die Geschichte eines FairWork Produktes

Die Entwicklungs-Plattform ist jetzt eine Woche aufgeschaltet und hat im Moment zehn TeilnehmerInnen. Drei davon haben sich schon aktiv über Foren- oder WIki-Beiträge ins geschehen eingeschaltet.

Für mich entwickelt sich die Arbeit daran, wie ein spannendes Spiel (einer meiner Kinderberufswünsche war übrigens tatsächlich Spiele-Entwickler :-)

In dieser Woche neu ist der Text über die Geschichte eines FairWork Produktes dazugekommen.

Je mehr die Idee sich Entwickelt, um so mehr Fagestellungen tauchen natürlich auf.

Daher meine Bitte an alle LeserInnen: Ueberleg dir, welche Menschen (oder auch Universitäten, Masterlehrgänge usw) wir in den Entwicklungsprozess einbeziehen könnten.

Und wer bei der Plattform mitmachen will, soll sich einfach bei mir melden. Im Moment braucht es eine persönliche Einladung zum Mittun.

Freitag, 26. Juni 2009

Kapitalismus für Dummies

Unter dem Titel: "Kapitalismus Wir könnten auch anders" ist in der Zeit eine nette Zusammenfassung von Wolfgang Uchatius erschienen. Lesenswert für alle, die sich nicht zu tief beschäftigen und trotzdem verstehen wollen, was die aktuelle Wirtschaftskrise bedeuten könnte. Es thematisiert vor allem den Irrsinn mit dem Zwang zum ständigen Wirtschaftswachstum.

The Community is the Currency

Es ist mir klar, dass der "Hybride Konzern" in der Luft liegt und nicht "meine" Idee ist.

Fabio Barone hat mich jetzt auf Chris J. Cook vom Nordic Enterprise Trust aufmerksam gemacht. Seine Idee von Money 3.0 - The Community is the Currency geht in eine sehr ähnliche Richtung.

Es wird spannend sein, zu schauen, wie weit seine Ideen für unser Projekt schon relevant sind.